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Da ich offenbar bei all meiner Philosophigkeit zu dumm bin, per Kommentar auf den Kommentar einzugehen einfach in nem neuen Post. Here it is: Vorweg glaub ich kaum, dass Du zu den dummen gehörst, nicht mal in Anführungszeichen, ich versteh schon, was dich an den Beispielen stört. Bei dem Beispiel, von Licht und Dunkelheit ging es weniger darum, dass Licht alles, und Dunkelheit Nichts ist, als darum, dass es einfach das Prinzip von Abwesenheit von x=y darstellen sollte. Nimmt man einen vollends geschlossenen Raum und verhindert jegliche Einstrahlung von Licht(x) so hat man Dunkelheit(y) darin. [Falls du mit Formeln und Variablen besser klarkommst wäre das also -x=y]. Würde man dem Raum sämtliches Dunkelheit entfernen, also Licht zu führen, hätte man jegliche Abwesenheit von Dunkelheit(y) und damit Licht (x) [Also –y=x] Mit dem Mut ist das ähnlich. Man müsste das ganze hier ein bisschen unemotional und so objektiv wie es einem als Subjekt möglich ist betrachten. Es geht nicht darum, dass es nichts zu befürchten gibt, sondern darum, dass man trotz dass es etwas zu befürchten gibt keine Angst hat. Man ist quasi mutig. Ist also keine Angst(a) vorhanden ist Mut(b) vorhanden.[-a=b] Ist kein Mut(b) vorhanden, erhält man Angst(a) [-b=a]. Es geht hier also auch an sich rein um das Rechenprinzip Das Apfelbeispiel wiederum war zum „Beweis“ dafür, dass es sich bei Nichts und Allem um das jeweilige Gegenteil handelt, also die oben genannten Formeln so zu sagen. Die Äpfel entsprechen wieder dem Alles und keine Äpfel sind das nichts. Also hätte ich erneut –x=y und –y=x oder eben –a=b bzw. –b=a. In Worten: -Alles=Nichts und –Nichts=Alles Alle diese 3 Formeln (Die ja prinzipiell die selbe sind) sagen x=/=y also wäre Nichts das Gegenteil von Allem und umgekehrt. Die Andere Seite wäre folgende: Wenn die Abwesenheit von Allem Nichts ist, wäre Nichts der Nullpunkt. Du hast eine Zahl z die gleich zu setzen ist mit Allem. Wenn du z jetzt wegnimmst, hast du 0. Für die Abwesenheit von Nichts wäre es die gleiche Formel (nur mit negativen Zahlen sozusagen) -z ist Nichts. Wenn ich –z wegnehme, also die Abwesenheit von Nichts herbeiführe, habe ich 0. Dann wäre das Ergebnis beider Seiten 0. Am besten geht es vielleicht wirklich, wenn man sich einen Graphen skizziert. Wenn Du möchtest, könnte ich nochmal Schrittweise alles an einem Graphen erklären, der dann aber nicht allzu hübsch werden wird^^ Ansonsten hoff ich einfach, dass das ein bisschen besser zu verstehen war. Vielleicht sollte ich an meinem Talent philosophisches Wirrwarr zu erklären arbeiten^^. Wenn nicht, kannst Du ruhig gern noch mal fragen, dann versuch ich’s auch gerne nochmal
2.12.14 21:02
 


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